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19. Juli 2012: Heute ist es genau 1 Jahr her, dass wir unseren kleinen Benji gehen lassen mussten. Und immer noch schwitzen unsere Augen, wenn wir von ihm sprechen... Und immer noch überwiegt die Traurigkeit und leider immer noch nicht das Glücksgefühl, das so ein treuer Kumpel und Freund so viele Jahre lang unser Leben und uns begleitet hat. Es ist bisher wirklich kein Tag vergangen, ohne an Benji zu denken oder über ihn gesprochen zu haben. Vor ca. einem Monat bin ich mit Kira und Melo spazieren gewesen. Weit in der Ferne ist ein Westi mit seinem Frauchen spazieren gegangen. Als Kira ihn gesehen hat, blieb sie wie angewurzelt stehen, guckte immer abwechselnd mich an und dann zu dem Westi. Das war wieder mal ein Moment, wo ich gerne ihre Gedanken gelesen hätte. Ich habe beim stöbern im Internet folgenden Artikel gefunden, leider weiss ich nicht, wer ihn verfasst hat. Natürlich ist mir klar, dass es ein “Wunschdenken” ist, aber trotzdem fand ich den Artikel wunderschön: 

"Brief jenseits vom Regenbogenland"

Du warst bei mir bis zum Ende.
Und auch nachdem ich schon gegangen war,
hast du mich noch eine Weile gehalten.
Ich sah dich weinen.
Ich würde dir so gerne sagen, dass ich alles verstanden habe.
Du hast diese letzte Entscheidung nur für mich gefällt.
Und sie war weise.

Es war Zeit für mich zu gehen.
Ich danke dir für dein Verständnis.
Niemand wird meinen Platz einnehmen.
Aber die, die nach mir kommen, brauchen die Liebe und Zuneigung
so, wie ich sie hatte.

Du denkst immer an mich.
Das sind Momente, wo du so unendlich traurig bist.
Bitte, denk nicht voller Trauer zurück.
Denke nur daran wie glücklich wir waren.

Und wenn die nächsten Wegbegleiter dich für immer verlassen müssen,
dann werde ich an der Regenbogenbrücke auf sie warten.
Ich werde ihnen danken, dass auch sie dich glücklich machten.
Und ich werde auf sie aufpassen - für Dich!

Ich danke dir dafür, dass

Du mich geliebt hast
Du für mich gesorgt hast
und Du den Mut hattest
mich mit Würde gehen zu lassen.

Dein treuer Wegbegleiter

(Verfasser leider unbekannt)

 

19.Juli 2011: Nun ist leider der Tag gekommen, der doch eigentlich nie kommen soll. Wir mussten mit unserem kleinen Benji den wohl schwersten Weg in unserem Leben gehen. Fast 17 Jahre war er uns ein treuer Freund, hat uns mit seinem grossen süssen Dickkopf so oft zum lachen gebracht. Er war ein typischer Terrier durch und durch und selbst im Alter ein richtiger Kämpfer. Benji war und ist für uns der süsseste Westi der Welt. So viele, viele schöne Jahre durften wir miteinander verbringen, aber jetzt gefühlt sind es viel zu wenige. Unsere kleine Maus hat uns und unser Leben geprägt und hat nun ein riesen Loch in unser Herz gerissen. Nichts ist mehr wie es einmal war, aber es wird auch zukünftig keinen weiteren Tag ohne unseren Benji geben. In unserem Herzen wird er mit all den schönen Erinnerungen weiterleben...

Januar 2011: Wie die Zeit vergeht...

Als mein Mann und ich mit Kira und Melo letztes Wochenende im Feld spazieren waren, fuhr ein Fahrradfahrer an uns vorbei. Nicht aussergewöhnliches, Kira und selbst Melo interessierten sich überhaupt nicht für den schnellen Radfahrer. Mein Mann und ich schauten uns an und sagten: ”Weißt du noch, in Benji’s besten Zeiten, er hätte versucht, schneller als der Radfahrer zu sein.” Jetzt kann er leider nicht mehr mit uns spazieren gehen, in unserem großen Garten fühlt er sich sicher und wohl, er kann Pausen einlegen, sich ausruhen, um dann langsam seine Runden fortzusetzen. Und ich habe es richtig formuliert, “er kann nicht mehr mit uns spazieren gehen”. Benji hat sogar beim Spaziergang seinen süßen Dickkopf bei uns durchsetzen können. Trotz seines hohen Alters von 16 Jahren, hat er seinen Rang als Rudelchef nie abgegeben. Kira und Melo lassen ihn komplett zufrieden, sie meiden ihn nicht, sie gebühren ihm nur das, was ihm zusteht: Akzeptanz und Ehre. Benji hat seinen festen Schlafplatz in unserer Stube. Keiner hat jemals auch nur versucht, sich diesen Platz zu erobern. Früher habe ich Benji auf manchen Spaziergängen getragen, wenn es z. B. geregnet hat und er keine Lust mehr zum Laufen hatte. Heute trage ich ihn auch noch: in unser oberes Stockwerk (weil er keine Treppen mehr steigen kann), ich trage ihn in den Garten oder ich trage ihn wieder in die Stube, wenn er den Eingang zu unserer Terrasse verpasst hat. Und es ist mir eine grosse Ehre. Er hat uns nun schon so viele Jahre begleitet, hat uns soviel Freude gemacht, dass sind wir ihm einfach schuldig. Jeden Samstag wird seine Tablettenbox gefüllt, die Telefonnummer unserer Tierärztin ist immer parat. Unser Benji war schon immer ein Terrier durch und durch, doch im Alter ist er ein tapferer Kämpfer geworden. Er macht aus jeder gesundheitlichen Situation das Beste. Für manchen Menschen wäre er ein grosses Vorbild. Wir sind dankbar und geniessen wirklich jeden Tag mit ihm.  

hier geht es zu einem kleinen Video vom 02.07.09

Oktober 2008: Über unseren Benji könnten wir viele, viele Bücher schreiben. Er ist ein Westhighland White Terrier, mit einer ganz besonderen Persönlichkeit. Benji liebt es im Garten (oder am Strand im Urlaub) zu buddeln und unser Grundstück zu bewachen. Er ist ein ausgesprochener Morgenmuffel. Das äußert sich darin, dass er wenigstens morgens sanft geweckt werden möchte, wenn er schon so früh aufstehen muss und er nimmt seine frühen, morgendlichen Spaziergänge nur sehr ungern wahr. Sein Tag sollte seiner Meinung nach eigentlich erst so um 11.00 Uhr morgens beginnen, dann zeigen sich bei ihm alle guten Eigenschaften eines Terriers. Jetzt in seinem nicht mehr ganz so jungen Alter braucht er viel, viel Schlaf. Benji ist im September 2008 schon 14 Jahre alt geworden. Er ist im Allgemeinen natürlich ruhiger geworden und hat viele Aktivitäten an Kira abgegeben. Er war bisher und ist nach wie vor halt ein guter Lehrmeister.
Trotz seines relativ hohen Alters ist er (Gott sei Dank) topfit. Er kann lediglich seit ca. einem dreiviertel Jahr nicht mehr so gut hören und musste sich in den letzten zwei Jahren von insgesamt zwei Backenzähnen trennen.

Er ist eine herzensgute und treue Seele. Wir sind froh, dass wir schon so viele schöne Jahre mit ihm zusammen verbringen durften.  

Typisch Westi: Grundsätzlich ist der Westie lieb, nett, freundlich aber niemals unterwürfig. Wenn Sie einen netten Hund haben möchten, der Ihnen brav bei den Füßen liegen bleibt, sollten Sie sich keinen Westie anschaffen. Wenn der Westie Ihre Aufmerksamkeit erlangen will, wird er auf Ihren Schoß klettern und Ihnen eindeutig zu verstehen geben, daß er jetzt an der Reihe ist. Nur selten wird es vorkommen, daß sich ein Westie Ihnen ganz und gar unterordnet. Sein ausgeprägtes Selbstbewußtsein ist eine seiner liebenswertesten Eigenschaften. Sein Temperament, seine Bereitschaft, immer zu einem Spiel bereit zu sein, er ist pflegeleicht, seine ansteckende Fröhlichkeit aber auch seine Hartnäckigkeit und sein Schneid zeichen ihn aus. Er verteilt seine Treue und Zuneigung auf die ganze Familie. Selbstverständlich zeigt er dabei manchmal Vorlieben für eine bestimmte Person, gerade dann, wenn es für ihn vom Vorteil ist. Der Westie ist sehr intelligent und lernt sehr schnell. Er ist zu klug um streitlustig zu sein, wenn jedoch ein anderer einen Streit sucht, wird er diesem nicht aus dem Weg gehen, egal wie groß der Angreifer ist. Er lebt nach dem Motto: “Lieber tot sein, wie zweiter Gewinner”. Er ist ein aufrechter Bursche mit einem guten Charakter. Wer einen Westie besitzt, braucht keinen großen Hund, da der Westie glaubt, er sei einer. Ein Westie ist die ideale Kombination von Stärke und Kuscheltier.

Wer sich für einen Westie als Zweithund entscheidet, sollte wissen, daß der Westie, unabhängig davon, wie groß der erste Hund ist, die Hierarchie durcheinanderbringt und die Führungsrolle übernimmt.

Seine Anpassungsfähigkeit und seine Prägung als Rudeltier haben es der Rasse ermöglicht, zu dem zu werden was er heute ist. Diese ermöglicht es ihm, zu einem unkomplizierten, fröhlichen Familienmitglied zu werden, das aktiv an jedem Geschehen in der Familie teilnimmt.

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